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Die Historie von Birkweiler

Birkweiler, erstmals 1283 urkundlich erwähnt, liegt am Fuße des Hohenbergs (556 m mit Aussichtsturm) und gehörte zu den Ortschaften des Siebeldinger Tales. Diese Orte bildeten eine Gerichtsgemeinschaft.

Nach 1400 gelangte das Tal in die Hände der Kurpfalz, zu deren kurpfälzischen Oberamt Germersheim es bis zur französischen Revolution gehörte.

Birkweiler mit seinen malerischen Fachwerkhäusern ist ein typisches Weindorf an der Deutschen Weinstraße.

Besondere Daten der letzen beiden Jahrhunderte (Auszug Dorfchronik)

1869/70 Bau der protestantischen Kirche

1874/75 Bau des Bahnhofs

1878 Bau des Bürgermeisteramtes mit Fererwehrgeräteraum und Kerkerraum

1879 Errichtung des Hohenbergturmes

1896 Bau der katholischen Kirche

1912 Elektrische Stromversorgung am Bahnhof

1927 „Jahrhundert Unwetter“

1935 Ausbau der Weinstraße

1952 Beginn der Flurbereinigung (Abschluss 1968)

1953 1. Birkweiler Weinfest

1961/62 Errichtung des Sportplatzes

1971 Renovierung des Hohenbergturmes

1972 Neues Feuerwehrhaus am Schulhof

1983 Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses

1985 Birkweiler wird Sieger im Wettbewerb „Schönstes Dorf an der Deutschen Weinstraße“

1999 1. Pflanzung des „Baum des Jahres“ an der Scharlachhecke

1999  Goldmedaille beim Landesentscheid im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft“

2001 Birkweiler Weinfest als „Schönstes Weinfest des Jahres 2000“ ausgezeichnet

2007 Erster „Pfingst-Weinfrühling“ im Keschdebusch

2008 1. Hohenberglauf zur Kerwe

2009 Schwerpunktgemeinde der Rheinland-Pfälzischen Dorferneuerung

2010 725 Jahrfeier